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Radreise durch Burma/ Myanmar - Südostasien

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Radreise durch Burma/ Myanmar - Südostasien

  • inklusive
    • Flug Frankfurt-Yangon (über Kuala Lumpur oder Bangkok)
    • Radtrikot (bitte bei Buchung Größe angeben!)
    • Begleit-/Supportfahrzeug und Gepäcktransport
    • Transfers im Begleitfahrzeug
    • Eintrittsgebühren für die im Reiseverlauf genannten Besuche (außer Kameragebühren)
    • deutschspachiger Guide im Begleitfahrzeug und zusätzlich englischsprachiger, lokaler Radguide
    • Aktivitäten und Ausflüge wie im Reiseverlauf angegeben
    • Wasser und Erfrischungstücher im Fahrzeug
    • Snacks während der Radreise
    • Mahlzeiten wie im Reiseverlauf angegeben (F=Frühstück, A=Abendessen)
    • Übernachtung in meist landestypischen Hotels und Gästehäusern der Standard- oder Superior-Kategorie
    • Inlandsflug Bagan-Yangon
  • exklusive
    • Visum sowie alle mit der Beantragung verbundenen Kosten, Ausreisegebühren, Optionale Ausflüge/Aktivitäten, Radmiete, Eintrittsgebühren für Besuche, die nicht im Reiseverlauf erwähnt sind, nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Trinkgelder.
  • optional
    • Privatreise für 2 Personen: 4495 € pro Person mit englischsprachigem, lokalen Guide
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Beschreibung

Aufregende Radreise durch Südostasien - Burma/ Myanmar

1.Tag: Abreise

Wir fliegen ab Frankfurt durch die Nacht nach Burma.

2. Tag: Ankunft in Yangon

Ankunft am Morgen. Wir haben Zeit anzukommen und lernen am restlichen Tag unter anderem die Kyaukhatgyi Pagode, die der 70 Meter langen Statue eines liegenden Buddhas von der Größe eines Blauwals Schutz bietet. 1Ü in Yangon.

3.Tag: Von der Hauptstadt nach Pyay

Mit dem Bus geht es nach Pyay, einem bedeutenden Umschlagplatz für Waren, die über den Irrywaddy aus dem Norden kommen. Unterwegs halten wir in der kleinen Stadt Shwedaung und besuchen dort die Pagoden des goldenen Geisterbergs sowie der goldenen Brille. Auf einem kurzen Streifzug durch das Städtchen entdecken wir...

Aufregende Radreise durch Südostasien - Burma/ Myanmar

1.Tag: Abreise

Wir fliegen ab Frankfurt durch die Nacht nach Burma.

2. Tag: Ankunft in Yangon

Ankunft am Morgen. Wir haben Zeit anzukommen und lernen am restlichen Tag unter anderem die Kyaukhatgyi Pagode, die der 70 Meter langen Statue eines liegenden Buddhas von der Größe eines Blauwals Schutz bietet. 1Ü in Yangon.

3.Tag: Von der Hauptstadt nach Pyay

Mit dem Bus geht es nach Pyay, einem bedeutenden Umschlagplatz für Waren, die über den Irrywaddy aus dem Norden kommen. Unterwegs halten wir in der kleinen Stadt Shwedaung und besuchen dort die Pagoden des goldenen Geisterbergs sowie der goldenen Brille. Auf einem kurzen Streifzug durch das Städtchen entdecken wir eine interessante Mischung aus Häusern im englischen Stil gepaart mit typisch burmesischen Gebäuden und Denkmälern.

Am späten Nachmittag kommen wir in Pyay an. Nach dem Check in und einer kurzen Erfrischungspause “satteln” wir unser Fahrrad und begeben uns auf eine eine kurze Orientierungstour durch die Stadt. Unsere erste Etappe führt auf der „Strand Road“ entlang des Irrywaddy, dem großen Strom, der das Land durchzieht und wichtiger Wirtschaftsweg ist. Wir können unterwegs das rege Treiben am Ufer beobachten. Ein Besuch auf dem geschäftigen Nachtmarkt von Pyay rundet den Tag ab. 2Ü in Pyay. (F)

4. Tag: Radrundtour nach Srikestra (ca. 48 km, ca. 50Hm)

Der heutige, erste “richtige” Fahrrad-Tag beginnt mit der Fahrt nach Srikestra, einem kleinen Paradies für Archäologen. Es ist die größte und besterhaltene Siedlung der Pyus und wurde nun unter UNESCO-Weltkulturerbe gestellt. Payagyi, Payama und Bawbawgyi gehören zu den ältesten Stupen Myanmars.

Am Nachmittag radeln wir wieder zurück nach Pyay und besichtigen die Shwenandaw Pagode. Im klassischen burmesischen Design trohnt sie erhaben auf einem Hügel, von dem man einen tollen Blick auf die Stadt und den Fluss hat. Shwenandaw zählt zu den wichtigsten Heiligtümern des Landes. Zum Abschluss des Tages steht noch ein Besuch der Sehtagyi Paya und Wunchataung Paya an. Wunchataung ist ein idealer Platz, um die Sonne über dem Fluss und der goldenen Stupas untergehen zu sehen. (F)

5. Tag: Entlang des Irrywaddy nach Magway (ca. 65 km, ca 350Hm)

Nach einem reichhaltigen Frühstück geht es gut gestärkt mit dem Bike Richtung Norden nach Magway. Auch diese Stadt liegt am Fluss Irrawaddy und ist für sein Obst bekannt. Die Strasse ist eben und wenig befahren und führt durch eine Vielzahl an kleinen Dörfern, Bauernhöfen und bunten Feldern. Wir haben genügend Zeit unterwegs anzuhalten und uns mit den Einheimischen zu unterhalten. Wir werden gegen Mittag in Aungplan ankommen (65 km) und den Rest der Strecke nach Magway (1Ü) mit dem Begleitfahrzeug fahren. Nach dem Check In besuchen wir noch Na Ka Pwe Taung, auf der anderen Seite des Irrawaddy Flusses, wo Sie blubbernde Schlammpools sehen können. (F)

6. Tag: Zum Mount Popa (ca. 85 km, ca. 1200Hm)

Heute wartet der Mount Popa auf uns. Wir passieren eine der trockensten Regionen von Myanmar. Überall entdecken wir Zuckerpalmen und können den Zuckerpalmsaft probieren. Wir starten die Radetappe von Kyauk Padaung und radeln nach Norden.

Am Nachmittag erreichen wir das Mount Popa Mountain Resort (1Ü). Dieses einzigartige Resort liegt am Hang des vulkanischen Berges und bietet einen spektakulären Blick über die umliegende Region. Nach einer kurzen Erfrischungsrunde im Pool besteht noch die Möglichkeit den Popaberg zu erklimmen. Der Mont Popa ist ein erloschener Vulkan mit einer Höhe von 1.500 Metern und bietet jedem einen atemberaubenden Ausblick. Heute ist der Berg einer der bekanntesten Pilgerstätten des Landes. 777 Stufen leiten den Weg hoch zum Pilgerplatz auf dem steil abfallenden Bergrücken des Popa. (F)

7.Tag: Popa – Kalaw (ca. 98 km, ca. 800Hm)

Wir starten früh morgens – erst geht es bergab, dann über sanft hügelige Straßen zu der kleinen Stadt Meiktila, die wir am Nachmittag erreichen. Von dort bringt uns der Bus nach Kalaw (1Ü). Auf einer geschwungenen, sich windenden, furchigen Straße, die die Shanberge durchläuft bekommen wir einen herrlichen Eindruck vom ländlichen Birma. Gegründet als Bergstation von den britischen Beamten, die der Hitze der Ebenen entkommen wollten, ist Kalaw noch heute eine Art Ferienresort: reine Luft, gemütliche Atmosphäre, grüne belaubte Straßen. (F)

8.Tag: Zu den Ufern des Inle Sees (ca. 70 km, ca. 710Hm)

Die Frühaufsteher haben heute Morgen die Möglichkeit die ethnischen Minderheiten in der Umgebung auf dem lokalen Morgenmarkt, an dem sie ihre selbst hergestellten Produkte verkaufen, zu beobachten.

Grüne Berge, bedeckt von Pinien – und Kiefernwäldern und ein erfrischender Wind erwarten Sie in Kalaw über dem Inle See. Wir sind im Shan-Staat, der Heimat von zahlreichen ethnischer Minderheiten. Vom Rand des Örtchens Kalaw geht es zu Fuß durch verschiedene kleine Dörfer der Umgebung. Farbenprächtige Trachten unterscheiden die unterschiedlichen Volksgruppen.

Anschließend radeln wir durch malerische Landschaft nach Nyaung Shwe, ein kleines Dorf am nördlichen Ende des Inle Sees (2Ü). (F)

9. Tag: Ein Tag am Inle-See (ca. 25 km, Flachetappe)

Eine Fahrradtour entführt uns am Morgen in das malerische Umland des Inle Sees. Radeln sie gemütlich durch authentische Dörfer und lernen sie die Lebensweise der Bewohner des Sees näher kennen. Anschließend besteigen wir Motorboote (4-5 Personen pro Boot) und fahren über den auf 900 Meter über dem Meeresspiegel liegenden Süßwassersee. Wir passieren einige Dörfer, die auf Stelzen gebaut sind und von der lokalen Intha Bevölkerung bewohnt werden. Beobachten wir die alltäglichen Aktivitäten der lokalen, mit den Füßen rudernden Fischer und sehen Sie die grünen schwimmenden Gärten, die auf Wasserhyazinthen ruhen und auf dem Seeboden durch Bambusstangen verankert sind. Falls es die Zeit erlaubt, statten wir dem Morgenmarkt am See einen Besuch ab (der Markt ist jeden Tag geöffnet, außer an Neumond- und Vollmondtagen). (F)

10.Tag: Durch die Berge nach Pindaya (ca. 70 km, ca. 780 Hm)

Mit dem Rad geht es auf von Nyaung Shwe nach Pindaya (1Ü). Pindaya wird über kleine, sich windende Straßen erreicht , welche sich ihren Weg durch die Berge rund um Mandalay, den Inle See und Bagan bahnt. Heute haben wir eine der landschaftlich attraktivsten und authentischsten Strecken vor uns.

Am Nachmittag besichtigen wir die bekannten Pindaya Höhlen, die mehr als 200 Millionen Jahre alt sind. Dort finden sich tausende Buddha Statuen. Am Eingang der Höhle kommen wir an den “Shwe U Min Pagoden” vorbei – gigantische Stupas. (F)

11.Tag: Pindaya – Mandalay (ca. 80 km, ca. 600Hm)

Auf kleinen Seitenstraßen radeln wir durch die dünn besiedelte Bergregion Richtung Mandalay (2Ü). . Fantastische Ausblicke erwarten Sie von den Hügeln. Am Nachmittag lassen wir die Berge hinter uns und wir erreichen wieder die Irrawaddy Tiefebene

Das letzte Stück nach Mandalay wird wieder mit dem Bus zurück gelegt. Am frühen Abend werden wir die ehemalige königliche Residenz erreichen. Mandalay wird oft in der Literatur als Asien in seiner traditionellsten, zeitlosesten und charmantesten Form beschrieben und auch so wahrgenommen. (F)

12.Tag: Mandalay (Ruhetag)

Heute dürfen Sie sich etwas ausruhen und Mandalay je nach Lust und Laune genießen. Besuchen Sie z.B. die Mahamuni Pagode, Kuthodaw, das größte Buch der Welt oder das goldene Kloster Shwenandaw. Alternativ bietet sich eine Bootsfahrt nach Mingun an, wo sich die älteste Glocke der Welt befindet. Ein Sonnenuntergang vom Mandalayberg wird Ihnen bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben. (F)

13.Tag: Mandalay – Monyva (ca. 50 km, Flachetappe)

Die morgendliche Radtour führt mit dem Fahrrad nach Amarapura, Myanmars vorletzter königlicher Hauptstadt, auch „Stadt der Unsterblichkeit“ genannt. Als Erstes machen wir einen Halt bei einem Weber, der bekannt ist für seine exklusiven Produkte ist. Sie ziehen nun weiter zum Mahagandayon Kloster, das über tausend junge Mönche beheimatet und im ganzen Land als Zentrum für klösterliche Studien und strikter religiöser Disziplin bekannt ist. Ein kurzer Spaziergang führt zur legendären U Bein Brücke, mit 1,2 km die längste Teakholz-Brücke der Welt.

Als Nächstes geht es nach Ava, burmesische Hauptstadt vom 14. bis zum 18. Jahrhundert. Wir überqueren den kleinen Fluss mit der Fähre und fahren zu dem hölzernen Bagaya Kloster, das berühmt für seine außergewöhnlichen Holzgravuren ist. Stellen Sie sicher, dass Sie den Wachturm Nanmyint besichtigen, der auch unter dem Namen „der schiefe Turm von Ava“ bekannt ist. Er ist außerdem das letzte Überbleibsel des alten Palastes und des Maha Aungmye Bonzan Klosters. Wir überqueren die große Brücke über den Irrawaddy Fluss nach Sagaing. Mit seinen 600 elfenbeinfarben bemalten Pagoden und Klöstern wird Sagaing Hill generell als spirituelles Zentrum Myanmars gesehen und sagt von sich, Heimat von 3.000 Mönchen und 100 Meditationsschreinen zu sein. Vom hochgelegenen Kloster hat man einen tollen Ausblick über den Irrywaddy. Im Anschluss Bustransfer (ca 3,5 Stunden) nach Monywa (1Ü). (F)

14.Tag: Monywa – Bagan (ca. 60 km, leichtes Auf- und Ab, ca. 300Hm)

Wir queren den zweitgrößten Strom des Landes per kleiner Fähre und nehmen die Fahrt auf in Richtung Bagan, bekannt als eine der großartigsten architektonischen Stätten Asiens. Nach der Mittagspause steigen wir in den Bus um – wer noch möchte, kann bis Pakukku mit dem Rad weiterfahren. Als Bagan vom 11. bis 13. Jahrhundert das Zentrum Myanmars war, erbauten die Monarchen hier eine Reihe von massiven Stupas und Pagoden, die noch heute an den Ufern des Irrawaddy Flusses sichtbar sind. Das majestätische Bagan mit seinen mehr als 4.000 Tempeln aus roten Ziegelsteinen, ist eines der Highlights auf jeder Myanmar Reise. Optional besteht die Möglichkeit eines beeindruckenden Ballonfluges über die Tempelstadt. 2Ü in Bagan. (F)

15.Tag: Bagan – die faszinierende Tempelstadt (ca. 25 km)

Am Vormittag Radtour durch das Tempellabyrinth Bagans. Wir klettern zuerst auf einen umliegenden Tempel und genießen einen Panoramablick auf die Ebene von Bagan. Von hier geht es weiter zum Ananda Tempel – einen der erhabensten Tempel Bagans.

Weitere Besuchspunkte sind das Dorf Myinkaba und dem Tempel Gubyaukgyi mit den wunderschönen Wandbemalungen und Gravierungen. Wir haben die Chance, noch zwei weitere kleinere Tempel (Manuha und Nan Paya) zu besichtigen. In beiden finden sich gut erhaltene Buddha Statuen. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. (F)

16.Tag: Bagan / Flug nach Yangon

Zum Abschluss der Radreise haben Sie noch einen halben Tag Zeit, die Tempelstadt auf eigene Faust zu erkunden. Am Nachmittag Flug in die Hauptstadt Yangon (1Ü). Abschiedsessen am Abend. (F/A)

17.Tag: Abreise

Die ersten Stunden des Vormittags können wir noch für letzte Besorgungen in der Hauptstadt nutzen. Am frühen Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F)

18.Tag: Ankunft in Deutschland am Morgen

(F=Frühstück / A=Abendessen)

Stornierung

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Details

  • Voraussetzungen: Mittelschwere und anspruchsvollere Radetappen, auf denen auch schon einige Berge zu überwinden sind. Hier sollten Sie über eine gute Kondition verfügen, z.B. gelegentlich am Wochenende auf Touren sein.
  • Die Tour findet nicht statt, wenn: bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl: 28 Tage vor Reisebeginn.
  • Alternative: Alternativtermin

Treffpunkt

Land: Myanmar

Frankfurt Flughafen

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Kategorie Radwandern
Schwierigkeit Fortgeschrittener
Dauer: 18 Tage
Länge 0 km
min. Teilnehmer 6
max. Teilnehmer 12
Deutsch

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Verve (Anzeige)

Source Verve

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Hintergrundfoto: © Aleksandar Mijatovic | www.shutterstock.com