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Kanutour Spreewald - 2 Tage paddeln im Binnendelta

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  • inklusive
    • Wir reservieren für Euch den Campingplatz
    • Organisation und Durchführung des Kurses durch unsere Kanulehrer. (Wir sind auch auf dem Wasser dabei.)
    • Ihr erhaltet eine Übersicht der Pensionen/Hotels entlang der Tour.
    • Wir schulen nach BV-Kanu (ehemals VDKS-) Richtlinien und sind BV-Kanu Mitgliedschule
    • Wir schulen in einem maximalen Schulungsverhältnis von 1:10 (1 Kanulehrer betreut maximal 10 Teilnehmer)
    • Wir organisieren Mitfahrgelegenheiten
    • 2 Kurstage ohne Ruhetag
  • exklusive
    • evtl. Schleusenbenutzung
    • Leihausrüstung: Wanderboot (PE), Paddel, Schwimmweste, ggf. Spritzdecke
    • Anreise, Unterkunft und Verpflegung
    • ggf. Shuttle mit Fahrzeugen der Teilnehmer
    • evtl. Taxifahrten
  • optional
    • Miete eines Zeltes (welches auch in ein Kajak verstaut werden kann)
    • Miete eines laminierten Wanderkajaks (ein Kajak aus der Lettmann-Flotte)
    • Miete eines 2er PE-Kajak
    • Miete eines laminierten 2er Tourenajaks (ein Kajak aus der Lettmann-Flotte)
    • Miete eines Kanadiers für max. 4 Personen
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Beschreibung

Über diesen Kurs

Auf ihren Weg von der Quelle, im Lausitzer Bergland (Nähe der Grenze zu Tschechien), bis zur Mündung in die Havel (in Berlin), fließt die Spree zuerst durch Heide- und Teichlandschaften, bis sie sich westlich von Cottbus in einem Binnendelta (Spreewald) weit verzweigt. Nach dem Spreewald fließt die Spree weiter als Fluss, bis diese in Berlin in die Havel mündet.

Dieses Wasserlabyrinth im Spreewald entstand am Ende der letzten Eiszeit, als sich das Schmelzwasser auf Grund des geringen Gefälles in viele kleine Rinnsale aufteilte, durchsetzt von kleinen Sandinseln. Die jahrhundertelangen Überflutungen ließen keine vollständige Bewaldung zu, so dass sich Wiesen und Auwälder abwechselten.

Im 6. Jahrhundert wanderten in...

Über diesen Kurs

Auf ihren Weg von der Quelle, im Lausitzer Bergland (Nähe der Grenze zu Tschechien), bis zur Mündung in die Havel (in Berlin), fließt die Spree zuerst durch Heide- und Teichlandschaften, bis sie sich westlich von Cottbus in einem Binnendelta (Spreewald) weit verzweigt. Nach dem Spreewald fließt die Spree weiter als Fluss, bis diese in Berlin in die Havel mündet.

Dieses Wasserlabyrinth im Spreewald entstand am Ende der letzten Eiszeit, als sich das Schmelzwasser auf Grund des geringen Gefälles in viele kleine Rinnsale aufteilte, durchsetzt von kleinen Sandinseln. Die jahrhundertelangen Überflutungen ließen keine vollständige Bewaldung zu, so dass sich Wiesen und Auwälder abwechselten.

Im 6. Jahrhundert wanderten in dieses Gebiet westslawische Bauern und Fischer (die Wenden) aus dem jetzigen Gebiet um Weißrussland ein. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Wenden als Sorben bezeichnet. Zu DDR-Zeiten und auch in der jüngsten Vergangenheit wird das wendische Brauchtum und die Sprache gepflegt. So trifft man in der Niederlausitz auf zweisprachige Ortsschilder.

Mit dieser Besiedelung wurden viele Flächen gerodet und trocken gelegt, um Ackerflächen zu schaffen. Bei der Trockenlegung wurde viele Gräben und Kanäle (Fließe genannt) angelegt, welche das Bild des Spreewalds heute noch prägen. Es wechseln sich Wiesen, Weiden, kleine Felder, Baumgruppen, kleine Wälder und einzelne Gehöfte miteinander ab. Diese Gehöfte wurden auf den Sandinseln zwischen den Fließen angelegt, so dass diese nur mit dem Kahn zu erreichen waren. Manche Dörfer konnten selbst bis ins letzte Jahrhundert nur mit den Kahn erreicht werden. Mancherorts kommt noch heute die Post und Müllabfuhr per Kahn.

Heute wird im Spreewald nicht nur die deutschlandweit bekannte Spreewaldgurke angebaut, sondern der Spreewald entwickelte sich zu einem beliebten und bekannten Touristenziel im Land Brandenburg.

Seit 1990 ist dieser ein anerkanntes Biosphärenreservat. Die Gesamtlänge der vielen natürlichen und künstlich angelegten Fließe beträgt über 1.000 Kilometer. Da diese eine sehr geringe Fließgeschwindigkeit haben, ist es uns möglich, eine Rundtour durch zuführen. Wir können unsere Fahrzeuge die ganze Zeit am Einstieg stehen lassen, da wir wieder am Ausgangspunkt unserer Reise eintreffen werden. Dafür müssen wir an den Wehren lediglich einige der vielen Schleusen benutzen und den Schleusergroschen entrichten oder die Wehre umtragen.

Ablauf

Wenn ihr schon mal ein Kajak oder einen Kanadier gesteuert habt und dieser Versuch nicht so erfolgreich war, können wir euch beruhigen. Denn zu Beginn jeder Kanutour machen wir euch mit den Grundtechniken des Paddelns vertraut. Euer Kanulehrer zeigt euch unter anderem den Grundschlag vorwärts und den Bogenschlag (ein Steuerschlag). Des Weiteren steht er euch während der gesamten Tour mit Rat und Tat zur Seite. Mit seiner Hilfe und ein bisschen Übung werdet ihr nicht von Strauch zu Strauch fahren, sondern ganz entspannt das Tagesziel erreichen. Wir starten in Burg Kolonie (ca. 100 km südlich von Berlin), nicht mit dem im Spreewald üblichen Kahn, sondern mit unseren Kajaks und werden nach 2 Tagen wieder am Ausgangspunkt zurück sein.

Die Reise führt uns durch die Natur des Spreewalds, vorbei an alten Baumbeständen, einzelnen Gehöften und Dörfern. Unsere Kanutour soll eine Reise zum Entspannen sein. Wir haben das gesamte Gepäck im Boot und somit keinen Termindruck. Tagesetappen mit Längen zwischen zehn und zwanzig Kilometer lassen keine Hektik aufkommen - es bleibt während der Tour genug Zeit zum Relaxen, Lesen und Schwimmen oder auch zur Besichtigung von regionalen Sehenswürdigkeiten.

Für das leibliche Wohl sorgen kleine Läden, Restaurants, Bäcker und Cafés oder wir selber, mit dem guten, alten (kleinen) Gaskocher (siehe Unterpunkt Verpflegung). Übernachten werden wir jeweils auf einem der Zeltplätze oder wir gönnen uns eine Pension bzw. ein Hotel. Wer keine Pension nutzt, muss sein Zelt und Schlafsack im Boot verstauen. Auch unser Essen werden wir in den Booten transportieren.

Während der Tour werden wir mehrere Schleusen nutzen. Einige Schleusen werden von der einheimischen Bevölkerung bedient, so dass wir das Schleusen nicht immer selbst durchführen müssen. Hierfür bekommen die Schleuser den so genannten „Schleusergroschen“ (ca. 0,50 € bi 1 € pro Boot), daher bitte Kleingeld mitnehmen.

Was ihr zum Paddeln mitbringen solltet

• Badekleidung und Schuhe, die nass werden dürfen (z.B. alte Turnschuhe oder Neoprenschuhe, bitte keine Sandalen)

• Ggf. ein Brillenband

• Je nach Temperatur solltet ihr noch schnell trocknende Oberbekleidung mitbringen (z.B. Fleecepulli)

• (am besten zwei) Wechselgarnituren zum Paddeln

• Ggf. Regenjacke und -hose (entsprechend der Wetterprognose)

• Ggf. Campingequipment

Voraussetzungen an die Teilnehmer

Besondere Voraussetzungen benötigt ihr für diese Kanutour nicht. Ihr müsst nur schwimmen können, Spaß in der Natur haben und dürft nicht wasserscheu sein. Es sind Tagesetappen von 11-20 km geplant, wobei zu beachten ist, dass wir hierfür den ganzen Tag Zeit haben. Ihr könnt sowohl als Kanu-Neuling dabei sein, Erfahrene Kanuten sind aber auch herzlich willkommen.

Unterkünfte

Wir übernachten im Zelt (evtl. außer den Märzterminen) auf dem Campingplatz.

Wir möchten aber gerne eure Übernachtungswünsche berücksichtigen und schicken euch in den Reiseunterlagen eine Hilfestellung, welche anderen Unterkünfte in der Nähe sind, die ihr dann kontaktieren könnt. Bitte beachtet, dass wir nicht garantieren können, dass noch Zimmer/Hütten frei sind.

Camping

• Die ursprünglichste Form der Übernachtung während einer Kanutour ist natürlich das Campen. Aber keine Angst Wildcampen ist in Deutschland nicht wirklich erlaubt, daher nutzen wir die schön angelegten Campingplätze direkt am Wasser. Diese sind ausgestattet mit sanitären Anlagen, Aufenthaltsräumen bei schlechtem Wetter und meist auch mit einem kleinen Laden.

• Ob ihr im Zelt übernachtet, euch unter einem Tarp wohlfühlt oder bei schönem Wetter das 1000 Sterne Hotel im Biwaksack bevorzugt ist individuell wählbar. Beachtet aber, dass das Wurfzelt mit mindestens einem halben Meter Durchmesser nicht ins Kajak passt. Weitere Informationen erhaltet ihr in den Reiseunterlagen.

• Leihzelte können optional hinzu gebucht werden. Aber Achtung es steht nur eine kleine Anzahl an Leihzelten zur Verfügung.

Camping Deluxe

Einige Campingplätze haben sich bereits auf diejenigen eingestellt, die ihre Matratze nicht gegen eine Isomatte eintauschen möchten. Hier könnt ihr Hütten oder Zimmer mit einem richtigen Bett und einem festen Dach über den Kopf mieten. So könnt ihr ohne einen weiten Rückweg den Abend gemeinsam mit den anderen Reisenden und dem Guide verbringen.

Hotel/Pension

Eine Übernachtung in Hotels/Pensionen ist an jeden Abend möglich. Hierzu habt ihr 2 Möglichkeiten.

• Ihr übernachtet jeden Abend in der Nähe des angelaufenen Campingplatzes. So müsst ihr jeden Tag umziehen und in der Regel einen Aufpreis zahlen (für nur eine Übernachtung). Ihr seid aber immer nah am Einstieg, so dass die Wege schön kurz sind. Sollten die nächstgelegenen Pensionen/Hotels ausgebucht sein, kann die Entfernung auch einige Kilometer sein.

• Ihr könnt auch eine zentrale Unterkunft wählen und jeden Abend zu dieser zurückkehren. Die logistisch einfachste Lösung hierfür ist die Nutzung eines Taxiunternehmens.

Beachtet bitte, dass ihr bei beiden Varianten evtl. einen Fußweg in Kauf nehmen müsst. Sollten die nächstgelegenen Pensionen/Hotels ausgebucht sein, kann die Entfernung auch höher sein (natürlich können auch Taxis bestellt werden).

Einen Überblick über Hotels bekommt ihr in unseren Reiseunterlagen.

Verpflegung während des Kurses

Auch bei der Verpflegung möchten wir euch nicht in einen festen Rahmen zwingen.

Gemeinschaftliches Essen

Frühstück

An fast jedem Campingplatz besteht die Möglichkeit frische Brötchen zu erwerben. Bei schönem Wetter frühstücken wir auf den grünen Wiesen am Ufer der Gewässer, bei schlechtem Wetter nutzen wir die Aufenthaltsräume oder gönnen uns ein Frühstück im campingplatzeigenem Café.

Zwischenmahlzeit

Während der Kanutour können wir immer wieder anlanden und auf einen Imbiss oder ein Käffchen mit Kuchen einkehren. Alternativ stellen wir uns morgens ein leckeres Lunchpaket zusammen.

Abendessen

Unser Kurskonzept sieht vor, dass wir uns abends den Luxus gönnen gemütlich Essen zu gehen. So müssen wir keine Töpfe mitnehmen und vor allem das lästige Spülen entfällt. Insgesamt sparen wir uns durch dieses Konzept die Mitnahme von Kochutensilien (außer fürs Frühstück). Auf Grund der geringen Ladekapazitäten der Wanderboote ist es leider nicht möglich große Kocher und Töpfe für die Verpflegung der gesamten Gruppe mitzunehmen.

Individuell

Dies schließt natürlich nicht aus, dass ihr kleine Kocher für die Einzel- bzw. Kleingruppenversorgung mitnehmt. Die Gaskocher sollten nicht im Hotel/in der Pension eingesetzt werden. Dafür stehen hier, je nach Hotel-/Pensionswahl, Selbstverpflegungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Tipps

Umgebung

Nicht wundern! Im Spreewald wird Sorbisch gesprochen, daher sind die Ortseingangsschilder und einige Beschriftungen zweisprachig.

Der Spreewald bietet viele kleine Sehenswürdigkeiten, so das Gurkenmuseum in Lehde oder der Nachbau einer Slawenburg in Raddusch. Aber auch unsere polnischen Nachbarn sind nicht weit und über einen Besuch erfreut.

Anreise

Burg Kolonie (unser Startort) liegt ca. 100 km südlich von Berlin und ist sowohl mit dem Auto, als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn und Bus) gut erreichbar.

Mit dem Auto

Die Anreise mit dem Auto kann überwiegend über Autobahnen erfolgen. Ihr folgt der A15 in Richtung Cottbus, fahrt an der Ausfahrt 3 (Vetschau/Burg) ab und legt noch das letzte Stück (ca. 10 min) auf Landstraßen zurück. Ungefähre Fahrtzeiten, mit denen Ihr rechnen müsst:

• Ab Kreuz Hamburg Ost ca. 3:30 h

• Ab Köln ca. 6:00 h

• Ab Berlin (Funkturm) ca. 1:10 h

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit der Bahn fahrt ihr in der Regel über Berlin. Ab Berlin fahrt ihr mit dem Regional-Express 2 ca. 1,5 h bis Vetschau (Richtung Cottbus). Von dort fährt der Rufbus nach Burg Kolonie. Bis zu unserem Treffpunkt ist es dann noch von der Bushaltestelle ein Fußweg von ca. 10 Minuten. Ihr könnt aber auch ab Vetschau ein Taxi nehmen.

Hinweis

Evtl. Abweichungen zu Übernachtung und Treffpunkt bei den Frühjahrsterminen werden ausführlich in den Reiseunterlagen zu entnehmen sein.

Weitere Kosten

• An- und Abreise

• Unterkunft

• Verpflegung

• evtl. Taxifahrten

• Schleusergebühren

• ggf. Shuttle

Wir freuen uns auf Euch!

Stornierung

  • bis 31 Tag(e) vor Beginn: Gebühr in Höhe von 20% des Preises
  • bis 22 Tag(e) vor Beginn: Gebühr in Höhe von 30% des Preises
  • bis 15 Tag(e) vor Beginn: Gebühr in Höhe von 50% des Preises
  • bis 8 Tag(e) vor Beginn: Gebühr in Höhe von 80% des Preises
  • bis 1 Tag(e) vor Beginn: Gebühr in Höhe von 90% des Preises
  • ab 1 Tag(e) vor Beginn: Um die Tour zu diesem Zeitpunkt zu stornieren, setze dich bitte mit unserem Kundenservice in Verbindung.

Details

  • Voraussetzungen: Schwimmkenntnisse normale körperliche Konstitution
  • Die Tour findet nicht statt, wenn: die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird
  • Alternative: Wird besprochen

Treffpunkt

Land: Deutschland

Burg Kolonie

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Kategorie Kanutouren
Schwierigkeit Anfänger
Dauer: 2 Tage
Länge 0 km
min. Teilnehmer 7
max. Teilnehmer 10
Deutsch

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von Achim Knappek
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